Die Kirchen und Kapellen
nicht nur dem Namen nach zu kennen,
sondern auch Einblick

in ihr Aussehen innen und außen zu erhalten,
dienen diese Seiten.
Mögen die Kapellen und Kirchen helfen zum Lobe Gottes,
frei ohne Gier nach Antiken-Mammon.

Unsere Vorfahren haben 
manchmal unter großen Anstrengungen und Entbehrungen
aus tiefen Glauben heraus
Kirchen und Kapellen gebaut.
Damit haben sie  den Orten und der Landschaft
ein charakteristisches Gesicht verliehen.
Unsere Aufgabe ist es, dies zu bewahren.

Kirchen und Kapellen
im Inntal

NUßDORF am Inn im Inntal

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Pfarrkirche St. Vitus. urkl. 788 und ursprünglich selbständige Pfarrei. Vom hohen Mittelalter bis 1812 Filialkirche von Erl in Tirol. Veitskirche erstmals 1451 erwähnt. Kirchenbau: Turm im Unterbau 2. Hälfte des 13. Jhds., Chor und Langhaus in der Spätgotik (15. Jh.) vollständig neu erbaut, im Innern barock umgestaltet 1750.
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Friedhofskapelle: Mittelalterliche Totenkapelle, im Kern frühgotisch,   erneuert Ende 15. Jh., und nochmals Mitte 19. Jh.
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Filialkirche St. Leonhard. Wie St. Vitus erstmals 1451 erwähnt. Wie St Vitus seit Beginn Recht auf Eucharistie und Friedhof. Im späten Mittelalter und in der Barockzeit besaß die Kirche eine bedeutende Leonhardiwallfahrt, welche seit dem 18. Jh. zugunsten der Marienwallfahrt auf Kirchwald stetig zurückging.  Die Kirche wurde im 12./13. Jh. neu errichtet. In der Spätgotik wurde die romanische Kirche erweitert und gänzlich umgestaltet, so dass der Kirchenbau bis auf wenige Teile aus spätgotischer Zeit stammt. In der Zeit des Rokoko wurde das Kircheninnere und die Ausstattung der Zeit entsprechend umgestaltet.
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Kirchwald: Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung, "im Kirchwald", Einsiedelei und Kirche seit 1644, Barockkirche 1720, zahlreiche Votivgaben.
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Windshausen an der Landesgrenze: Kirche Hl. Kreuz, Barockbau entstanden zum Andenken an den verstorbenen Schiffsmeister Hupfauf, der an der Martersäule "an der Wacht beim Thurngraben an der Tirolerischen Clausen" als Geist erschienen war. Sie war ehemalige lokale Wallfahrtskirche zum hl. Kreuz mit Einsiedelei, der die Wallfahrer betreute.
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Seilenau: P. Rupert Mayerkap, errichtet als Hofkap. aus Dankbarkeit 2001

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Niederthann: Hofkapelle, errichtet in barocker Form im Jahre 2000

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Überfilzen: Nischenkapelle bzw. niedriges Nischenmarterl an der Straße zwischen Überfilzen und Riedlberg. Als Erinnerung an einen Schiffer, der auf dem Inn tödlich verunglückte.

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Buchberg: kleine Nischenkapelle zu gegeißelten Heiland die Straße hinauf

Buchberg: Weilerkapelle im Bereich der drei hochgelegenen Höfe am Südhang des Heuberges. Erbaut 1718.

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Kranzhorn: Gipfelkapelle St. Josef. Auf dem Gipfel des Kranzhornes, schon jenseits der bayerischen Grenze (die Bundesgrenze läuft über den Gipfel) steht gleich unter dem Gipfel die Josefskapelle, deren Statue einst von Nazi-Schergen über den Berg gestoßen wurde, aber dabei keinen Schaden genommen hat.

 

 

Bergen: Marterl, zweistöckig, entstanden aufgrund eines tödlichen Unfalls mit einem rasenden Stier

 


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