Die Kirchen und Kapellen
nicht nur dem Namen nach zu kennen,
sondern auch Einblick

in ihr Aussehen innen und außen zu erhalten,
dienen diese Seiten.
Mögen die Kapellen und Kirchen helfen zum Lobe Gottes,
frei ohne Gier nach Antiken-Mammon.

Unsere Vorfahren haben 
manchmal unter großen Anstrengungen und Entbehrungen
aus tiefen Glauben heraus
Kirchen und Kapellen gebaut.
Damit haben sie  den Orten und der Landschaft
ein charakteristisches Gesicht verliehen.
Unsere Aufgabe ist es, dies zu bewahren.

Kirchen und Kapellen im Mangfalltal

BAD AIBLING im Mangfalltal

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Stadtpfarrkirche St. Maria Himmelfahrt, erstm. als reine Hofkirche im Jahr 912 genannt, Pfarrkirche seit 1268, gotische Kirche 1431, heute barocke Anlage von  1755 / 56, von Abraham Millauer nach einem Plan von Michael Fischer erbaut.
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Pfarrkirche St. Georg, Sonnenstraße 58, Bau des 20. Jahrhunderts, 1963 konsekriert.

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Kirche St. Sebastian, Marienplatz 6. Erste Pestkapelle am Marktplatz um 1548, als kleines Kirchlein 1603,  heutige barocke Anlage 1766/68 unter großer finanzieller Not aufgebaut.
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Evangelisch-Lutherische Christuskirche, Am Kellerberg, neuromanisch in Bau und Ausstattung, 1904.

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Neuapostolische Gemeindezentrumskirche

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Evangelische freikirchliche Adventistische Gemeindezentrumskirche
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Kapelle der Gebirgsschützen, Kirchzeile, in Erinnerung an die Mordweihnacht von Sendling im Jahr 1705, wo tausend Bauern und Soldaten aus dem Gerichtsbezirk Bad Aibling starben, 1984 errichtet.

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Eichkapelle in der Eichenstr.

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Adlfurt: Flurkapelle in Holz als Fatimakap.
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Ellmosen: Kirche St. Margaretha. wohl 14. Jahrhundert als Pfarrkirche erbaut, im 17. Jahrhundert in Barock verändert.
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Mietraching: Filialkirche St. Vitus. spätgotisch, 1512.
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Harthausen: Kriegerkapelle. Im Giebel steht der Sinn des Gebäudes geschrieben: "Die Ortschaft Harthausen, Zell, Lohholz Ihren Helden 1914 / 18 - 1939 / 45". Und über den Eingang steht die Bitte: "Hl Schutzfrau Bayerns, sei unseren Helden Fürbitt und Trost!"

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Harthausen: Hofkapelle St. Maria am Bauernhof am östlichen Ortrand von Harthausen
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Willing: Pfarrkirche St. Jakob. Urk. 804, gotische Kirche im MA,  barocke Anlage, 1688-97 von Hans Mayr sen. errichtet, Turm im Kern spätgotisch.
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Westerham: Kirche St. Johann Baptist, gegr. 13. Jh. als Taufkirchlein, heutiger Bau im Kern 15. Jahrhundert, barockisiert im 18. Jahrhundert.
 

ORTSTEIL BERBLING

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Wunderschöne Rokokokirche Hl. Kreuz von 1756, in ihm weltberühmtes Bild Wilhelm Leibls (1878-1892 in Berbling) "Drei Frauen in der Kirche" (1882).

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Gröben: Hofkapelle. Gelöbniskapelle, erbaut aufgrund von erfülltem Wunsch nach Nachkommen um 1880
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Mainz: Hofkapelle zum gegeißelten und auferstandenen Heiland

 

BAD FEILNBACH im eigentlichen Rosenheimer Land

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Pfarrkirche Herz Jesu. 1955, Ausstattungsstücke aus dem 15. Jahrhundert.

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evangelische Kirche: Kapelle zum Guten Hirten

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private Gartenkapelle Maria Rast, in der Breitensteinstr., eingeweiht 1989
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Hofkapelle im Bereich des Sägewerkes

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Gundelsberg: Hofkapelle. barocke Anlage mit Spitzturm, wahrscheinlich von Dienzenhofers.

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Gundelsberg: Martersäule in barockem Stil

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Lippertskirchen: Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt. im Kern 15. Jahrhundert, spätbarocker Ausbau 1778 mit Gnadenbild "Maria Morgenstern".
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Wiechs: Der Ortsname kommt aus dem lat. vicus, liegt an einer alten Straße von Kiefersfelden nach Feldkirchen. Das Patrozinium Laurentius deutet auf eine römisch-christliche Kirche. Seit dem 6. Jh. war Wiechs in Besitz des Freisinger Domkapitels. Daher ist eine frühe Kirche anzunehmen. Die heutige Kirche St. Laurentius im Kern spätgotisch, barocker Ausbau 1754/58.
 

ORTSTEIL AU

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Pfarrkirche St. Martin, um 1000 erste Holzkirche, Turm aus dem 14. Jahrhundert, barocke Anlage, 1719 neu errichtet von Abraham Millauer.
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Taxakapelle. Hauptstr., 1649/50, barocker Ausbau 1748.

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Flurkapelle im Nordosten des Ortes, erbaut im Jahr 1978 aus Anlass der gelungenen Flurbereinigung
Von Brettschleipfen nach Altenburg: Kreuzwegkapelle nach der zweiten Station: Holzkapelle zu St. Maria Magdalena
Von Brettschleipfen nach Altenburg: Kreuzwegkapelle nach der fünften Station: Marienkapelle von Anfang 20. Jh.

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Altenburg: Florianskapelle. Kreuzwegkapelle als Nischenkapelle am Weg zwischen Altenburg und Rastkapelle

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Altenburg: Rastkapelle. 1844/45. Erbaut aufgrund einer Übernachtung auf Bank, weil die Witwe am Abend nicht mehr nach Hause fand. Sie liegt am alten Pilgerweg der Unterländler nach Maria Birkenstein im Oberland und ist dem dem hl. Franz Xaver geweiht.
Dürreneck in der Gemeinde Hundsham im Ldkr. Miesbach: Die ehemalige Rastkapelle am einstmaligen Pilgerweg der Unterländler ins Oberland nach Maria Birkenstein. Daher wurde die Kapelle Anf. des 17. Jahrhunderts erbaut und auch St. Koloman geweiht. Und wie es scheint gemäß ihrer barocken Fenster scheint, war es selber schon ein Wallfahrtskapelle.
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Engelsried: Hofkapelle. Erbaut 1993 aus Dankbarkeit von mehreren Bürgern inmitten von Steinmetzkunstwerken. Engelried gehört zur Gemeinde Bad Feinbach, ist aber Straßenmäßig mit der Gemeinde Hundham im Ldkr. Miesbach verbunden verbunden.

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Karrenhub: Hofkapelle vom gegeißelten Heiland. Erbaut 1820 aus Dankbarkeit, weil der Bau des Bauernhofes gut ging und ohne Belastung und Unfall erfolgte. Die Innenausstattung kam aus Tirol, da der Erbauer ein Kaufmann war, der Handelsbeziehungen mit Tirol pflegte (Wein heraus und Essig hinein). Die Kapelle gehört zur Pfarrei und zum Schulbezirk Au, aber zum Gemeindebezirk Hundham im Ldkr. Miesbach.
 

ORTSTEIL DETTENDORF

Kirche St. Korbinian. Erste Kirche von 796, jetzige Kirche barocke Anlage von  1669, ausgebaut 1755. Hier sollte Korbinian bei der Translation von Freising nach Meran abgestellt worden sein, und Blutsrtropfen des Heiligen Leichnams seien auf den Boden gefallen. Bei der Rückführung von Meran nach Freising  hätten Träger wiederum in Dettendorf Halt gemacht und hätten die Butstropfen gefunden. Darum sei über die Blutsstelle die Kirche gabaut worden.
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Kemathen: Kirche St. Martin und Korbinian, Vor dem 12. Jh. schon ein Vorgängerbau aus dem 8. Jh., der im 9. Jh. durch die Ungarn zerstört wurde. Jetziger Bau im Kern spätgotisch, 1141 eingeweiht, 1450 got. umgebaut, Ausbau im 18. Jahrhundert und Umbau in Neobarock 1814 mit Hochaltar von 1817 und Seitenaltäre von 1888. Schmiedeeiserne Grabkreuze, 18./19. Jahrhundert.
Kreuzhub: Im Jahr 2012/2013 wurde die Gedenkkapelle St. Maria  des Krieger- und Veteranenvereins Kematen-Dettendorf gebaut und am 29.06.2013 eingeweiht.

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Sonnenham: Kapelle. neugotisch. 1888.

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Steinwies: Leonardikapellchen unter dem Stein auf wettergeschützter Seite, Ende 19. Jahrhundert. Kruzifix auf dem Großen Stein.
ORTSTEIL LITZLDORF
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Pfarrkirche St. Michael. Schon 771 urkl. erwähnt. Heutiger Bau barocke Anlage, 1708 erbaut von Abraham Millauer, einem berühmten Zeitgenossen der Dienzenhofers.
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Lourdeskapelle im Osten des Dorfes

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Moorkapelle Flurkapelle St. Maria  im Norden des Ortes im Moor-Wiesenland mit Gedenktafel der Verstorbenen des Ortes

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Altofing: Kapelle Maria Hilf.

 

BRUCKMÜHL im Mangfalltal

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Bruckmühl: Pfarrkirche Herz Jesu, neubarocke Anlage, 1925, von Haindl.
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Heufeld: Pfarrkirche St. Korbinian, Kirche und Pfarrzentrum erbaut 1954 im Stil moderner Italienischer Architektur der 60 Jahre des 20. Jh.

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Bruckmühl:  evangelische Johanneskirche

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Bruckmühl: Kapelle Sonnenwiechser Straße, Barockbau, vielleicht von Dienzenhofers, aber 2. Hälfte 19. Jahrhundert umgebaut in Lourdeskapelle.
Bruckmühl-Heufeld: Offene Nischenkapelle Weihenlindener Str., erbaut ?, restauriert 1999

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Bergham: barocke Ortskapelle St. Maria, erbaut 1688, vielleicht von Dienzenhofers
 

ORTSTEILE KIRCHDORF A. H. u. HÖGLING-WEIHENLINDEN

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Högling: Pfarrkirche St. Martin. Liegt an der Römerstr, Kirche bereits vom Jahr 804 erwähnt. Kirchenbau trägt Spuren von 1300, gotisch um 1500, barocker Ausbau erste Hälfte 18. Jahrhundert.
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Kirchdorf a. H.: Pfarrkirche St. Vigilius. Urkundlich 975/980, ebenso 1017, 1040, 1107, und 1180. Als Pfarrei erstmals erwähnt 1250. Neu errichtet 1258. Heutiger Kirchenbau von 1470 als spätgotische Anlage, barockisiert 1697.
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Weihenlinden: Wallfahrtskirche Hl. Dreifaltigkeit mit Mariengnadenbild, dreischiffige barocke Basilika, 1655/57. Wallfahrt seit 1645.

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Ginsham: Kreuzkapelle. Offene Holz-Nischenkapelle am Hügelrücken, gebaut 2003

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Maxhofen: Schloss Maxhofen. Wertacher Straße 10, 1661, Schlosskapelle im Hauptbau.
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Kirchdorf a. H.: Sogenanntes Schlössl, Schmiedstr. 5, erbaut 1780, verbunden mit einer 1819 erbauten Kapelle. Die Ausstattung wurde 1945 an eine Diasporagemeinde im Gebiet von Nürnberg verkauft.
 

ORTSTEILE GINSHAM, HOLZHAM, WALL

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Oberholzham: Kirche St. Georg, neubarocker Bau mit neubarocker Ausstattung von 1923

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Oberwall: Kapelle zum gegeißelten Heiland, erste Hälfte 19. Jahrhundert.

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Unterholzham: Hofkapelle. Moderner neu errichteter Bau nach Verlegung wegen Straßenbau von 1968 mit geringer Ausstattung. Zuvor war es eine Weilerkapelle von 1530 mit Ausstattung aus der Barockzeit.
 

ORTSTEILE MITTENKIRCHEN, WAITH, GÖTTING

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Götting: Pfarrkirche St. Michael, Erste Kirche 730,  urkl. schon 809 und 811, ab 1150 ein Priester an der Kirche, ab 1315 in den Conradischen Matrikeln als Pfarrei erwähnt.. Heutiger Bau barocke Anlage, 1725/25, von Wolfgang Dienzenhofer.

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Linden: Kirche St. Isidor, erbaut 1623
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Mittenkirchen: Kirche St. Nikolaus. 1671-87.

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Waith: Kapelle St. Rochus. 1654/55.

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Unterleiten: Schnellsrieder Lourdes-Kapelle, neugotisch, 19. Jahrhundert, ca. 500 m südostwärts von Unterleiten und gehört schon zur Gemeinde Irschenberg.
Fehleiten (südlich von Götting, Ldkr. Miesbach): Marieneiche. Die alljährliche Wallfahrt der Grafinger nach Birkenstein macht hier jedesmal eine Station. Man weiß oben bei der Eiche, dass sie schon immer mit einer religiösen Marienverehrung  verbunden war und ist.


FELDKIRCHEN-WESTERHAM im Mangfalltal

ORTSTEIL FELDKIRCHEN:
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Pfarrkirche St. Laurentius. An der Römerstr., urk 795, romanische Kirche 1215, letzter Neubau 1906, Turm gotisch von 1469 mit barocker Kuppel..

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Evangelische Emmauskirche von 1982

Evangelische Kirche Stollkwerk

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Aschbach: Kapelle evang.-luth., klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert.

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Aschhofen: Kapelle 1826.
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Feldolling: Kirche St. Nikolaus, spätgotische Anlage, geweiht 1525.

Feldolling: Flurkapelle St. Martin und Maria in der Nähe der Straße nach Feldkirchen hinein, also im Westen des Ortsteils. Im Jahr 200 eingeweiht. Erbaut aus Dankbarkeit.

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Feldolling: Bildstock, Feldkirchener Straße, 16. Jahrhundert.
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Oberreit: Wallfahrtskirche Maria Opferung, spätgotischer Tuffquaderbau aus der Zeit um 1500, Turm  und Ausstattung vom 17. Jh., wo der Bau barock umgestaltet wurde.
Oberreit: Östlich an der Straßenkreuzung kleine Wegkapelle. 2009 gestaltet aus einem Busshäuschen.

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Unteraufham: Kapelle Maria Lourdes
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Oberaufham: Kirche Maria Magdalena und S. Korbinian, gotischer Bau, im 18. Jahrhundert barockisiert.

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Unterwertach: Kapelle 2. Hälfte 18. Jahrhundert.
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Vagen: Kirche Maria Himmelfahrt. Urk 1315 in den Conradischen Matrikeln, im Kern spätgotisch, im 17. Jahrhundert barock umgebaut.

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Schloss Vagen. Gegründet von den Falkensteinern im 12. Jh. mit einer Schlosskapelle St. Jakob. 1750 das Schloss im Renaissancestil als Dreiflügelanlage neu erbaut,  um 1900 erneuert, jetzige Schlosskapelle St. Maria um 1900, Schlossgarten.
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Westerham:. Kirche St. Peter und Paul, erbaut im 15. Jh., erneuert 17. Jh, daher kleine barocke Anlage,

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Westerham: Kapelle in der Naringer Str., Straßenkapelle von 1863

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Percha: Kapelle. 2. Hälfte 19. Jahrhundert.


In der Gemeinde Weyarn, Ldkr. Miesbach, im Leitzachtal liegende zwei Kirchen am Rosenheimer Landkreisradweg 11:


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Esterndorf: Wallfahrtskirche St. Maria mit romanischem Turm
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Holzolling: Filialkirche St. Martin. Bau vom 17. Jh. Die erste Kirche wurde wahrscheinlich mit der Ortsgründung um 800 errichtet.
 

ORTSTEIL HÖHENRAIN

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Pfarrkirche St. Michael. Schloss Höhenrain war schon im 9. Jh. in Höhenrain, ab 11. Jh. in Großhöhenrain. Der Kirchenbau ist heute ein spätgotischer Bau, umgebaut in barocken Saalbau, 1690/97.

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Kriegerdenkmal im Friedhof von 1877 mit Lourdesgrotte

Schloss Höhenrain. 16. Jahrhundert, Ausbau Mitte 18. Jahrhundert. Tel. 0 80 65/2 70. Besichtigungen im Rahmen der allmonatlich stattfindenden Kammerkonzerte. Nepomuk-Kapelle beim Schloss. 18. Jahrhundert.

Bild fehlt

Martersäule. Kalktuff, etwa 17. Jahrhundert.
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Kleinhöhenrain: Kirche St. Bartholomäus, als Schlosskirche schon im 9. Jh.. Heutige Kirche spätgotisch im Kern, 18. Jahrhundert barock ausgebaut.
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Thal: Kirche Hl. Dreifaltigkeit. Das Kirchlein ist entstanden aus einem ehemaligen Zisterzienserkloster um 1257. Doch die Mönche zogen wieder weg und gingen nach Fürstenfeld, behielten aber Thal mit 9 Wirtschaftshöfen als Hofmark. Das heutige Kirchlein entstand im 16. Jahrhundert, im 17. Jh. wurde es verändert. Im 15 Jh. war das Kirchlein mit seinem Dreifaltigkeitsbild eine lokale Wallfahrt, der ober Stock der Sakristei war kurzeitig eine Eremitage.
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Unterlaus: Kirche St. Vitus. Liegt an der Römerstr. Die Entstehungszeit der Kirche unbekannt, der heutige Bau ist ein spätgotischer Tuffquaderbau mit Sattelturm, barock ausgebaut im 18. Jahrhundert.
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Elendskirchen: Kirche Maria Verkündigung. Liegt an der Römerstr. Genannt bereits 993 in Salzburger Urkunden. Heutige Bau   spätgotisch, 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert barocker Ausbau. Die Madonna am Hauptaltar wird dem Meister von Rabenden zugeordnet. Lokale Wallfahrt zu St. Maria und St. Ottilia.

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Elendskirchen: Nischenkapelle

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Eutenhausen: Martersäule mit Br. Konrad


KOLBERMOOR im Mangfalltal

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Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit, neoromanisch, geweiht 1869, vergrößert 1889.
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Pfarrkirche Wiederkunft Christi, 2. Hälfte des 20. Jhs.
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evangelische Kirche Hl. Kreuz von 1955

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katholisch trationalistische Kapelle H. Bruder Konrad der Gemeinschaft Pius. X.

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Lohholz: neue Marienkapelle von der Jahrtausendwende
Spinnnereipark: Im Wald im ehemaligen Spinnereipark wurde vom Architektenbüro kunze seeholzer architektur&stadtplanung, München im Jahr 2007 die neue Betonkapelle gebaut und St. Benedikt gewidmet.. Die Archikteten erhielten dafür dem zweiten Preis der höchsten internationalen Auszeichnung für sakrale Architektur von Italien.

TUNTENHAUSEN zwischen Wasserburger Land und Mangfalltal

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Pfarr- und Wallfahrtsbasilika Maria Himmelfahrt, urk. um 1000, dreischiffige Hallenkirche mit Chorumgang, letzter Umbau entstand nach einem Brand inmitten des 30-jährigen Krieges1627-1630, wobei der Chor vom Ende 15. Jahrhundert einbezogen wurde, in welchem sich das Gnadenbild auf Rokokoaltar befindet. Türme 1515-1555, Friedhof über hohen Stützmauern.
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DDettendorf: Kirche St. Nikolaus. Erste Erwähnung 981 - 994. Kirche im Kern romanisch, Chor und Turm spätgotisch.
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Lampferding: Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Ortserwähnung bereits um 773, Kirche aber erst in Conradischen Matrikel 1315 erwähnt. Heutiger Kirchenbau geht, wie der Turm zeigt, auf gotische Ursprünge zurück. Heutiges Kirchenschiff von 1803, doch mit der Rokokokanzel und den barocken Altären. Lokale Wallfahrt zu Maria und zu St. Leonhard vom 15. - 18. Jh.

Kronau, Gem. Emmering, Ldkr. Ebersberg: Kirche St. Petrus und Paulus. Erste Erwähnung 1163
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Ostermünchen: Pfarrkirche St. Stephan und St. Laurentius. Urkundlich erstmals 1163, spätgotisch 1504, verändert 1695 und 1794.

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An der Straße nach Hörmating: gemauertes Straßenmarterl, wohl 19. Jh.

Oberrain: ehemaliges Schloss (im Haus Nr. 4): zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach von 1595, im dritten Geschoss des Kapellturms an der Ostseite ist eine ehemalige Burgkapelle St. Georg.

   

Oberrain: Kreuzkapelle. Gegenüber dem ehemaligen Schloss (Haus Nr. 4)wurde im Jahr 2008 am Bauernhof (Haus Nr. 5) nach dem Tod der Bäuerin  die Kreuzkapelle als Hofkapelle errichtet.. Die Bäuerin konnte ihren Wunsch nach einer Hofkapelle nicht mehr erleben. Der Christus, der seinen rechten Arm vom Kreuzbalken gelöst hat und seine Hand wie zum Gruß dem Beter herab darreicht, ist eine besondere Form des Barmherzigen Heilands.
 
Unterrain: Hofkapelle. Im Grundstück die private Marienkapelle als Gartenkapelle. Sie ist aufgrund einer Krankheit des Sohnes als Votivkapelle in zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erbaut worden.
Haus: Lourdesnischenkapelle zwischen der Staatsstraße und Haus

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Eisenbartling: Flurkapelle. Erbaut von Bernhard u. Therese Hauser im Jahr 1904.

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Lampferding: Flurkapelle als Nischenkapelle mit gegeißeltem Heiland
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Schweizerberg: Flurkapelle als Lourdeskapelle, erbaut 1921 von J. + Th. Baumann

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Bichl: Marterlsäule mit Marienfigur von Lourdes
Viecht, Gemeinde Emmering, Ldkr. Ebersberg, ganz nahe der Landkreisgrenze, nördlich von Dettendorf: Hofkaplle St. Maria mit einem Altar der Schönstatter Madonna. Am Altar steht noch die Figur der Altöttinger Madonna, welche ehemals den Altar der alten Kapelle zierte.
In der Kapelle ist ein Bild mit folgendem Inhalt: "Im Jahre 1842 haben Thomas Stacheder, Fichterbauer zu Ficht u. dessen Ehrfrau Maria eine geborne Röllnreiter, eine Haus-Kapelle zu bauen versprochen, welche aber erst von deren Besitznachfolger Franz Aschauer i. J. 1846 hergestellt wurde, er auch diese Votiv und Gedenktafel nach dem fürchterlichen Brande v. 16. April 1872 hierher machen ließ. Laut notarielen Vertrag v. 6. Juni 1872 wurde jedem Besitz-Nachfolger die Pflicht auferlegt, diese Kapelle in gutbaulichem Zustande zu erhalten:".  So hat der jetzige Besitzer diese Kapelle vor mehr als 10 Jahren wieder errichten lassen.    (Fotos von 22. Juli 2012)

Weiching: Lourdeskapelle

ORTSTEIL BEYHARTING
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Ehemalige Augustiner-Chorherren-Stiftskirche und heutige Pfarrkirche St. Johann Bapt. 1150, Kreuzgang und Turm 1420/60, Langhausumbau 1668/70,1750 barocke Umgestaltung des Inneren, Teile der Wohntrakte des Klosters stehen heute noch. Verwendung als Kindergarten und Musikraum.

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Kapelle, 18. Jahrhundert, nördlich der Kirche.

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Hohe Kapelle, offene große Nischenkapelle an der Straße von Beyharting nach Tuntenhausen, 1651 erbaut aus Dankbarkeit, weil Bayharting von den Wirren der Reformation nicht erfasst wurde.
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Innerthann: Kirche St. Dionysius, schon im 12. Jh. urkl.. Heutiger Bau spätgotisch mit Dachreiter, um 1450. Umbau 1644.

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Jakobsberg: Kirche St. Jakob. Urkl. erstmals 770. Heutiger Bau im Kern spätgotisch, barocker Ausbau 1678/80.
Schmiedhausen: Fatimakapelle als Weilerkapelle, errichtet im Hl. Jahr 2000 von Ignaz und Rosi Wallner.

Fischbach: Hofnischenkapelle Maria Lourdes  

Schloss Maxlrain. 1582-85, Schlosskapelle St Maria, Rokoko, 1720, Wirtschaftsgebäude 18. Jahrhundert, Schlossallee, Eichen und Linden, 18. Jahrhundert.
 

ORTSTEIL HOHENTHANN

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Kirche St. Johannes Evangelist. Ort wurde gegründet um das 7. Jh., Kirchenbau im Kern spätgotisch, 1480, barocke Umgestaltung 1624/65, Turmerhöhung 1898; Friedhof mit hoher Einfriedungsmauer, 17./18. Jahrhundert.
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Biberg: Kirche St. Ulrich, im Kern spätgotisch.
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Mailling: Kapelle St. Calixtus. 1585.
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Schönau: Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Urkundlich schon 846, gotische Kirche als Vorgängerin der heutigen barocken Anlage, um 1720. Turmobergeschoss 19. Jh.

Westlich von Sindlhausen: Barocke Flursäule, die Anmutet wie eine Südamerikanische Jesuitenkunst.

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Sindlhausen: Kirche St. Margaretha, im Kern angeblich spätgotisch, sonst wohl 18. Jahrhundert. War einst mit Patronat St. Christophorus.
Thal: Kirche St. Georg, im Kern romanisch von 1200, so genannte Turmkirche, weil im ehemaligen Obergeschoss Pilger eine Herberge fanden: in der Tat eine romanische Kleinkirche mit freigelegten romanischen Fresken. Sie lag an einer ehemaligen Handelsstraße und war mit ihrem ehemaligen Obergeschoß (heute noch mit Zwischendecke) Pilgerherberge.

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Antersberg: Kapelle Maria Lourdes. 1884.

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Bolkham: Kapelle Maria Hilf. Anfang 19. Jahrhundert, aber erneuert Ende 20. Jh. und mit alter Ausstattung wieder versehen.
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Bolkam: Klausenkapelle als Flurkapelle mit Ausstattung einer Lourdesgrotte, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

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Guperding: Kapelle, neugotisch, zweite Hälfte 19. Jahrhundert.

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Mailling: Kapelle, 19. Jahrhundert, nordwestlich am Wald.
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Oed: Kapelle, Anfang 19. Jahrhundert.

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Stetten: Kapelle in 19. Jahrhundert.

 


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